Einstieg
Permakultur ist für mich die Liebe zum Leben!
Eine Permakultur-Gestaltung orientiert sich mithilfe von vielfältigen Methoden und systemischem Denken an natürlichen Ökosystemen. Der ganzheitliche Ansatz vereint in einzigartiger Weise altes und neues Wissen; beispielsweise aus der Biologie, analoger Bautechnik, Systemtheorie, Soziologie oder dem Projektmanagement. Die Permakultur-Systematik ist also eine mögliche Herangehensweise zur Lösung von Fragen für die Zukunft.

und zeigt darauf.

Begründer der Permakultur sind Bill Mollison und David Holmgren, die in Australien Ansätze für eine nachhaltige Landwirtschaft – permanent agriculture - suchten. Sie fragten sich: Was wäre, wenn es eine Landbewirtschaftung gibt, die zwar nicht wie ein Wald aussieht, aber so funktioniert?1 Seit den 1970er Jahren entwickelt sich das Permakulturkonzept weltweit weiter und bildet komplexere Prozesse, Dynamiken und Ideen ab, beispielsweise mit der sozialen Permakultur.
Ein Permakultur-Design kann sich beispielsweise beziehen auf: Tagesablauf, Schreibtischordnung, Gemüsegarten, Stadtteilfest, Solidarische Landwirtschaft, Arbeitsumfeld, etc.
„Permakultur“ ist eine innere Haltung, ein äußerer Kompass und bewusste Zukunftsgestaltung mit Hand, Herz & Verstand! Ein für mich bedeutsamer Aspekt ist, dem Prozess zu vertrauen. Wenn ich einfach nur ein statisches Design anstrebe, würde ich damit die aktuellen Muster in der Welt reproduzieren. Ich suche nach anderen, ehrlichen, sinnvollen und fairen Lösungen, die interagieren & integrieren, aso flexibel sind. Auf dass sich Kompost bilden möge in den Rissen dieser Welt, damit wir darin wurzeln können.
Sinnvoll in einem individuellen Kontext angewendet, ist es uns möglich über den ersten Augenblick hinauszusehen und die großen, langfristigen, und damit nachhaltigen Veränderungen, heute im Kleinen anzustoßen.
Einstein:
"Man sollte alles so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher."